Rainer sich am Wochenende in Haus und Garten beschäftigte, während Claudia aufarbeitete, was während der Woche im Geschäft liegengeblieben war. Ungewöhnlich nur an diesem Sonnabend, die unüberhörbare Betriebsamkeit des Hausherrn. Claudia schloss sogar das Fenster, weil ihr die singende Kreissäge und immer wieder die hochtourige Bohrmaschine auf die Nerven ging. Schon wollte sie sich Ruhe ausbitten. Aber zu Hause mochte sie nicht auch noch Chef sein. Endlich war gegen elf Ruhe und ihr Göttergatte überraschte sie mit dem Vorschlag zu einer Ausfahrt in die Natur. Ihre Arbeit hatte sie zwar noch nicht erledigt, aber sie war froh, dass er sie