war mir nur so schrecklich peinlich. Einen Fluchtweg gab es nicht für mich. Vielleicht suchte ich auch gar keinen. Toni machte eine grossen Schritt in die Wanne der Duschkabine, nahm mich ohne eine Wort in die Arme und drückte mich an seinen nackten und nun auch nassen Körper. Wie eine Wildkatze sperrte ich mich bis zu seinem ersten Kuss. Der war ziemlich wässerig, aber er machte mich ganz weich in seinen Armen. Ich küsste zurück und schauerte glücklich zusammen, als seine Hand zum erste Mal an meine Brüste ging. Herrlich, es war mal nicht nur die eigene Hand. Vielleicht